Hinzufügen von cediranib zur Chemotherapie verbessert progressionsfreies überleben bei metastasierendem oder rezidivierendem Gebärmutterhalskrebs, phase-II-Studie zeigt

Aug 7, 2019
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Hinzufügen von cediranib zur Chemotherapie verbessert progressionsfreies überleben bei metastasierendem oder rezidivierendem Gebärmutterhalskrebs, phase-II-Studie zeigt

Für Patienten mit Gebärmutterhalskrebs, das hat sich auch nach der Behandlung oder hat sich an anderer Stelle im Körper, hinzufügen des experimentellen Droge cediranib zur Chemotherapie verbessert, der Tumor schrumpfte und fügt eine bescheidene Verbesserung im Weiterentwicklung-freien überleben, berichten Forscher auf dem ESMO 2014 Kongress in Madrid.

In Europa, über 70% der Patienten mit zervikaler Krebs geheilt, indem Sie entweder Chirurgie oder chemo-Strahlentherapie. Diejenigen Patienten mit rezidivierendem oder sekundären Krebs haben einen sehr schlechten Aussichten. Nur etwa 20-30% haben, der Tumor schrumpfte, nachdem herkömmliche Chemotherapie und überleben normalerweise weniger als ein Jahr.

In der phase-II-CIRCCa-Studie, Forscher verglichen zwei Gruppen von Patienten mit rezidivierendem oder metastasierendem Gebärmutterhalskrebs gegeben herkömmlichen Chemotherapie mit carboplatin und paclitaxel plus entweder cediranib (34 Patienten) oder ein gleich aussehendes placebo-Tablette (35 Patienten).

„Gebärmutterhalskrebs mit einer gut entwickelten Blutversorgung kann einen besonders schlechten Ergebnis. Das experimentelle Droge cediranib blockiert den zelloberflächenrezeptor VEGF, die stimuliert das Wachstum von neuen Blutgefäßen zu füttern, das Wachstum von Tumoren“, erklärt die Studie der Forscher Dr. Paul Symonds, des Fachbereichs der Krebs-Studien und der Molekularen Medizin an der Universität von Leicester, Großbritannien.

In der Studie, Patienten, die cediranib zusätzlich zur Chemotherapie hatten eine größere Tumor-Schrumpfung als die Behandlung von Chemotherapie plus placebo (66% versus 42%). Es gab auch eine bescheidene, aber statistisch signifikanter Anstieg der Mediane progressionsfreie überleben (35 gegen 30 Wochen). Es gab keinen statistisch signifikanten Unterschied im medianen Gesamtüberleben.

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